New York. Die Vereinten Nationen haben den Finanzbedarf zur erfolgreichen Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs in Westafrika am Dienstag mit einer Milliarde Dollar angegeben. "Mit jedem Tag den wir zögern, steigen die Kosten exponentiell", sagte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in New York. Es handele sich nicht nur um eine Gesundheits-Krise, sondern die Epidemie habe gravierende humanitäre, ökonomische und soziale Konsequenzen, so der Generalsekretär. Ebola habe das Potential, "eine große humanitäre Krise in den gegenwärtig betroffenen Ländern" auszulösen, hieß es von Seiten einiger UN-Gesundheitsexperten. Die Weltgesundheitsorganisation zählte zuletzt fast fünftausend bestätigte Fälle, fast 2.500 Menschen seien bereits gestorben. +++ fuldainfo
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