Die junge Generation legt trotz beruflicher Ambitionen viel Wert auf Freizeit. Das zeigt eine Umfrage des Personaldienstleisters Randstad und des Forschungsinstituts Mentefactum, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Demnach ist es 53 Prozent der 16- bis 29-jährigen Berufstätigen wichtig, Karriere zu machen. Genauso groß ist auch der Anteil derjenigen, die viel freie Zeit anstreben. Bei den 30- bis 44-Jährigen und den über 44-Jährigen ist dieser Wunsch deutlich geringer ausgeprägt (32 beziehungsweise 27 Prozent). Zudem rechnen die Jüngeren verstärkt damit, dass sich die Art des Arbeitens verändert. 83 Prozent gehen davon aus, dass örtliche Ungebundenheit ihre Arbeit im Jahr 2025 prägt. In der ältesten Kohorte erwarten dies nur 63 Prozent. Eine große Mehrheit der unter 30-Jährigen rechnet auch damit, zeitlich weitgehend ungebunden zu sein (72 Prozent). Befragt wurden im Juni 1.059 Berufstätige ab 16 Jahren. +++
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