Umfrage: Deutsche fühlen sich in Pandemie zunehmend überwacht

Viele Deutsche fühlen sich durch die Corona-Maßnahmen zunehmend überwacht. Das legen die Befunde einer Befragung nahe, die die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Yougov zum Jahreswechsel durchgeführt hat und über welche das "Handelsblatt" berichtet. Demnach gaben 42 Prozent der Befragten an, sich durch die Corona-Maßnahmen und ihre Umsetzung stärker überwacht zu fühlen als normalerweise im öffentlichen Raum, zum Beispiel auch von ihren Mitmenschen. Konkret sehen 48 Prozent eine Überwachung, wenn sie bei einer Veranstaltung oder in einem Geschäft mit einer App einchecken müssen, die Kontakte nachverfolgt oder Ortsdaten speichert. 45 Prozent fühlen sich überwacht, wenn sie beim Shoppen, beim Restaurantbesuch oder bei anderen Gelegenheiten ihre Kontaktdaten angeben müssen. +++


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1 Kommentar

  1. Wenn man die zunehmende Radikalisierung der Impfgegner und Querdenker in der längst als weltweit bestehenden COVID-Pandemie beobachtet, dann frage ich mich allen Ernstes, warum die überwältigende MEHRHEIT in unserer Bundesrepublik sich nicht gegen diese „radikale Minderheit“ von egozentrischen „Unbelehrbaren“ öffentlich wirksam und wahrnehmbar - so wie es mit mir bekannten Menschen tue - wehrt und auseinandersetzt?
    Ich bitte die vielen „Selbstdarsteller“, ihre persönlichen - über Facebook präsentierten - „Erlebnisse“ und „persönlichen Erfolge“, „Misserfolge“ und „Enttäuschungen“ in ihren Beziehungen, ihren Familien, ihren Partnerschaften und im Beruf zurück zu stellen und sich mehr für die Erhaltung UNSERES GEMEINWOHLS / der Erhaltung UNSERER freiheitlichen demokratischen Grundordnung zu widmen / einzusetzen und zu kämpfen!

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