Berlin. Bei einer Mehrheit der Deutschen hat auch nach den jüngsten Attentaten die Angst vor Anschlägen nicht zugenommen. In einer Umfrage des Instituts TNS Forschung im Auftrag des „Spiegel“ antworteten 63 Prozent der Befragten mit „Nein“ auf die Frage: „Hat durch die Anschläge in Deutschland bei Ihnen persönlich die Angst zugenommen, selbst einmal von einem Anschlag betroffen zu sein?“ 36 Prozent der Befragten antworteten mit „Ja“. Unter den Anhängern politischer Parteien zeigten sich nur die Anhänger der AfD mehrheitlich besorgt: 57 Prozent von ihnen sagten, sie hätten Angst, von einem Anschlag betroffen zu sein. Außerdem sieht knapp die Hälfte der Deutschen keine Verbindung zwischen den jüngsten Anschlägen und der deutschen Flüchtlingspolitik. 49 Prozent der Befragten antworteten mit „Nein“ auf die Frage: „Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen den jüngsten Anschlägen in Deutschland und der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung?“ 47 Prozent der Befragten antworteten mit Ja. Bei den Anhängern der AfD bejahten 88 Prozent der Befragten einen entsprechenden Zusammenhang. +++ fuldainfo
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