Berlin. Udo Lindenberg ist der Meinung, dass man angesichts der Überfremdungsängste vieler Menschen, besonnen vorgehen und keine Hysterie verbreiten sollte. „Also nicht das Gehirn abschalten und nicht blinden Instinkten folgen, nach denen uns Fremdes bedroht“, sagte der 69-jährige Musiker den „Nürnberger Nachrichten“. Deutschland sei ja in einer ziemlich komfortablen Situation und hat die Möglichkeit, vielen Flüchtlingen Zuflucht zu gewähren. „Alleine schaffen wird das aber nicht“, so Lindenberg. „Deswegen ist die Zielsetzung, das zusammen mit allen europäischen Nationen zu erreichen, genau richtig. Ich hoffe, dass Frau Merkel dabei Erfolg hat, sonst ist die tolle Vision von Europa am Ende. Das ist eine hochgefährliche Zeit.“ +++ fuldainfo
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1 Kommentar
Der Udo hat schon viel im Leben versoffen, hoffentlich auch nicht die letzten Hirnzellen, lt eigenen Angaben hat er früher rund um die Uhr gesoffen, ich denke das merkt man heute.
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Der Udo hat schon viel im Leben versoffen, hoffentlich auch nicht die letzten Hirnzellen, lt eigenen Angaben hat er früher rund um die Uhr gesoffen, ich denke das merkt man heute.