Der Präsident des Umweltbundesamts, Dirk Messner, hat Verständnis für Straßenblockaden von Klimaaktivisten gezeigt. Solche Blockaden seien in Ordnung, wenn sie „auf Basis der geltenden Gesetze stattfinden“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wir brauchen demokratische Teilhabe und wir brauchen Protest – aber der muss friedlich sein, damit wir unsere Ziele erreichen können.“ Er selbst sei „auch mal jung“ gewesen, fügte Messner hinzu. „Als Mitglied der Anti-Atom- und Friedensbewegung war ich radikaler, als ich mich heute ausdrücken würde.“ Die Gruppe „Aufstand der letzten Generation“ hatte in den vergangenen Tagen mehrfach Straßen und Autobahnen blockiert. Unter dem Motto „Essen retten – Leben retten“ forderten die Aktivisten ein Gesetz gegen die Lebensmittelverschwendung und eine sofortige Agrarwende, um Klimagase aus der Landwirtschaft zu mindern. +++
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1 Kommentar
Aber wenn es Rechte, Querdenker, gar Nationalisten auch so machen würden für ihr Anliegen, hätte er kaum dasselbe Verständnis. Kurze Blockaden bis 10 Minuten sind noch als Demo zu verstehen und hinzunehmen, aber nicht mehr und nicht inflationär!
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Aber wenn es Rechte, Querdenker, gar Nationalisten auch so machen würden für ihr Anliegen, hätte er kaum dasselbe Verständnis. Kurze Blockaden bis 10 Minuten sind noch als Demo zu verstehen und hinzunehmen, aber nicht mehr und nicht inflationär!