Berlin. Der Chef von Europas größtem Reisekonzern TUI, Fritz Joussen, hält nach den Anschlägen von Istanbul weiterhin an der Türkei als Urlaubs- und Reiseland fest. Dem Nachrichtenmagazin "Focus" sagte er, "was passiert ist, ist sehr, sehr traurig". Aber vor Terror gebe es "leider nirgendwo auf der Welt hundertprozentigen Schutz". Für Reisende mit Ziel Istanbul kündigte Joussen "gebührenfreie Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten" an, dazu verfüge die TUI für Umbucher auch noch selbst in der Hochsaison des Sommers über ausreichend "Betten und Flüge an anderen Orten". Der Reise-Chef trat Überlegungen entgegen, sich nach wiederholten Anschlägen in der Türkei nun von dem Land als Destination abzuwenden. "Wir sind langfristig orientiert", so Joussen. Alle Experten würden erwarten, dass die Türkei als Reiseland zurückkommt. "Darauf sind wir vorbereitet". "Unser Leben ist unsicherer geworden", resümierte der 53-Jährige. Statistisch gesehen sei aber "die Autofahrt zum Flughafen am gefährlichsten, wenn Sie heute in die Türkei reisen", so Joussen. +++ fuldainfo
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