Washington. Der Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Marc Kasowitz, hat die in einer Senatsanhörung am Donnerstag geäußerten Vorwürfe des ehemaligen FBI-Chefs James Comey zurückgewiesen. Trump habe Comey nie aufgefordert, Ermittlungen gegen den ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn oder andere einzustellen, erklärte Kasowitz. Der US-Präsident habe auch nie gesagt, er erwarte Loyalität von Comey. Zugleich warf er dem EX-FBI-Chef vor, unerlaubt vertrauliche Gespräche mit Trump öffentlich gemacht zu haben. In seinem vorbereiteten Statement für die Senatsanhörung hatte der frühere FBI-Chef geschildert, Trump habe Anfang des Jahres gesagt, er hoffe, Comey werde einen Weg finden, das Verfahren gegen Flynn einzustellen. Diese Worte habe er als klare Aufforderung verstanden, die Ermittlungen fallen zu lassen, so Comey am Donnerstag. Er sei der Anweisung jedoch nicht gefolgt. +++
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