Cleveland. Der Unternehmer Donald Trump hat die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der US-Republikaner angenommen. Nach einem Wahlsieg im November werde er „Recht und Ordnung im Land wiederherstellen“, versprach Trump in seiner Rede vor dem Konvent der Republikaner in Cleveland. Er wolle zudem verstärkt auf Amerikanismus setzen und nicht auf Globalisierung. Der Milliardär versprach unter anderem Steuerentlastungen und die Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze im Land. Seine demokratische Gegenkandidatin Hillary Clinton bezeichnete er als korrupt, ineffizient und ungeeignet. Die ehemalige Außenministerin sei eine Marionette der herrschenden Eliten, wetterte Trump. Clinton soll in der kommenden Woche offiziell als Kandidatin der Demokraten nominiert werden. +++ fuldainfo
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