Berichte über einen Abzug großer Teile der US-Soldaten aus Deutschland sorgen für Verärgerung in der Regierungskoalition. „Mein transatlantisches Herz blutet“, sagte der Transatlantikkoordinator der Bundesregierung, Peter Beyer, der „Rheinischen Post“. Damit werde von US-Präsident Donald Trump die Schwächung des Westens vorangetrieben. Grundpfeiler transatlantischer Überzeugungen, Werte und Sicherheitsarchitektur würden ins Wanken gebracht. „Das ist völlig inakzeptabel, insbesondere, weil niemand in Washington es für nötig befunden hatte, zuvor den NATO-Partner Deutschland zu informieren“, so der CDU-Politiker. +++
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Fakt ist auch, dass der deutsche Steuerzahler die Stationierungen amerikanischer Soldaten bezahlen muss. Warum übernimmt nicht die Bundeswehr die freigewordenen Plätze, oder soll sie lieber in alle Welt geschickt werden. Die USA vertreten immer ihre Interessen, das war vor Trump so und wird auch nach Trump so bleiben. Die deutschen und europäischen Politiker sollten daher darüber nachdenken, wie die europäischen Länder selbst ein Verteidigungsbündnis installieren könnten, das unabhängig von den USA funktionieren könnte. Da hätten sie genug zu tun.
Fakt ist auch, dass der deutsche Steuerzahler die Stationierungen amerikanischer Soldaten bezahlen muss. Warum übernimmt nicht die Bundeswehr die freigewordenen Plätze, oder soll sie lieber in alle Welt geschickt werden. Die USA vertreten immer ihre Interessen, das war vor Trump so und wird auch nach Trump so bleiben. Die deutschen und europäischen Politiker sollten daher darüber nachdenken, wie die europäischen Länder selbst ein Verteidigungsbündnis installieren könnten, das unabhängig von den USA funktionieren könnte. Da hätten sie genug zu tun.