Im Norden Japans sind am Donnerstag mindestens sieben Menschen bei einem Erdbeben ums Leben gekommen. Etwa 300 weitere Personen wurden verletzt, berichten japanische Medien. Außerdem werden circa 30 Menschen in der Stadt Atsuma noch vermisst. Dort hatten sich, verursacht durch das Beben und starke Regenfälle, Erdrutsche ereignet. Der japanische Premierminister Shinzo Abe teilte mit, dass bereits Notfallteams zur Suche und Rettung der Vermissten eingerichtet wurden. Das Erdbeben der Stärke 6,6 hatte sich am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) in der nördlichen Präfektur Hokkaido ereignet. Seitdem gab es zahlreiche Nachbeben, welche laut Experten noch für eine Woche anhalten könnten. Auf der ganzen Insel waren die Menschen vom Strom abgeschnitten. Wegen des Erdbebens stürzten zahlreiche Häuser ein oder sind einsturzgefährdet, mehrere Straßen brachen auf. Das Gesamtausmaß des Schadens war aber zunächst noch unklar. +++
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