Moskau.Die Zahl der Todesopfer des schweren U-Bahn-Unglücks in der russischen Hauptstadt Moskau ist auf mindestens 21 gestiegen. Mehr als 160 Menschen seien verletzt worden, etwa 40 Verletzte schwebten in Lebensgefahr, erklärte ein Sprecher des Katastrophenschutzes. Rund 1.150 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden. Am Dienstagmorgen waren drei Waggons eines voll besetzten Zuges bei einem Bremsmanöver entgleist. Die genaue Unglücksursache ist noch unklar, die Behörden gehen jedoch von einem technischen Defekt aus. Ein terroristischer Hintergrund werde vorerst ausgeschlossen, erklärte ein Sprecher der russischen Ermittlungsbehörde. Die Behörden gehen davon aus, dass die betroffene U-Bahn-Linie bis zu zwei Tage geschlossen bleibe. Für den Mittwoch wurde öffentliche Trauer in der Hauptstadt angeordnet. +++ fuldainfo
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