Ein nächtlicher Einbruch auf dem Gelände des Technologiekonzerns Heraeus in Hanau hat offenbar ein tödliches Ende genommen. Wie die Polizei mitteilt, wurde am frühen Sonntagmorgen ein Mann leblos in einem Trafohäuschen nahe des Hauptbahnhofs entdeckt.
Gegen 3.40 Uhr waren Beamte des Hanauer Reviers in die Quarzstraße gerufen worden, nachdem auf dem Firmengelände eine leblose Person aufgefunden worden war. Nach ersten Erkenntnissen verschaffte sich der Unbekannte unbefugt Zugang zu dem Trafohäuschen. Dort kam es offenbar zu einem folgenschweren Kontakt mit einem Stromkabel – die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Mann einen tödlichen Stromschlag erlitt.
Am Fundort stellten die Einsatzkräfte mutmaßliches Tatwerkzeug sicher. Vieles deutet darauf hin, dass der Mann beabsichtigte, Kabel zu entwenden. Alter und Identität des Toten sind bislang unklar.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft die genauen Umstände des Geschehens. Zeugen, die in der Nacht zum Sonntag verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei den Ermittlern in Hanau zu melden. +++
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