Berlin. Die Tarifverhandlungen der Taxi-Fahrer sind gescheitert. "Die Arbeitgeber wollten schlechte Arbeitsbedingungen tarifvertraglich festschreiben und gleichzeitig an Löhnen deutlich unter 8,50 Euro pro Stunde festhalten. Das lehnen wir ab", sagte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Christine Behle. Kern des Streits ist der Übergang zum gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro. Mit einem erfolgreichen Tarifabschluss hätten beide Tarifparteien eine Übergangsfrist bis 2017 nutzen können, um die Gehälter der Taxifahrer an den Mindestlohn anzugleichen. Wenn sich beide nicht einigen, gilt der volle Mindestlohn ab Januar 2015. Der "Deutsche Taxi- und Mietwagenverband" kritisierte, dass durch Zusatzforderungen von Gewerkschaftsseite, wie eine 40-Stunden-Woche und eine Arbeitszeiterfassung, "Unternehmen bereits ab Januar 2015 deutlich über dem Mindestlohn" belastet würden. +++ fuldainfo
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