Wiesbaden. Die Tarifverdienste werden im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich um 2,3 Prozent höher liegen als im Vorjahr. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach ersten Berechnungen am Dienstag mit. Berücksichtigt wurden dabei tarifliche Grundvergütungen und tariflich festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen, Jahressonderzahlungen oder tarifliche Nachzahlungen. Ohne Sonderzahlungen werden die tariflichen Monatsverdienste voraussichtlich um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresdurchschnitt 2016 steigen. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung prognostiziert in seinem aktuellen Jahresgutachten für das Jahr 2017 einen Anstieg der Verbraucherpreise um 1,7 Prozent. Damit liegt die Verdienstentwicklung der Tarifbeschäftigten im Jahr 2017 oberhalb der Preissteigerung. +++
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