Suchtforscher warnen vor einem deutlichen Anstieg der Zahl von Alkoholabhängigen in Deutschland durch die Belastungen in der Coronakrise. "Die Pandemie bietet eine neue Gelegenheit zum Trinken", sagte Falk Kiefer, Ärztlicher Direktor in Mannheim, der "Rheinischen Post". Wer schon davor zu Hause abends ein Glas Wein getrunken habe, greife jetzt vielleicht auch nachmittags zu. "Alkohol macht psychisch und körperlich abhängig. Wer jetzt mehr trinkt, trinkt oft auch danach mehr." Die Gewöhnung an die höhere Dosis führe nach und nach in die Abhängigkeit, so Kiefer. Schon aus früheren Pandemien sei bekannt, dass sie Alkoholabhängigkeit begünstigen könnten. +++
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