Studie: Risiko für Altersarmut steigt in Deutschland weiter an

Berlin. Das Risiko für Altersarmut steigt einer Studie der Bertelsmann Stiftung zufolge in Deutschland weiter an. Während 2006 noch jeder zehnte Ruheständler von Altersarmut bedroht war, war es 2013 schon jeder siebte, so das Ergebnis der am Dienstag vorgestellten Untersuchung. Besonders häufig betroffen sind demnach Frauen, Alleinstehende, Geringqualifizierte und Menschen mit Migrationshintergrund. Am niedrigsten war der Anteil armutsgefährdeter Menschen bei den über 65-Jährigen 2013 in Berlin, Sachsen und Hamburg. Das Saarland, Rheinland-Pfalz und Bayern wiesen die höchsten Quoten auf. Die hohe Armutsgefährdung in diesen drei Bundesländern steht der Studie zufolge im Zusammenhang mit niedrigen Frauenbeschäftigtenquoten und Einkommen in der Vergangenheit. +++ fuldainfo

[sam id=“15″ codes=“true“]

Popup-Fenster

3 Kommentare

  1. sage und schreibe ich seit MONATEN das viele unserer Rentner die teilweise 45-50 Jahren HIER in Deutschland gearbeitet haben gleichviel oder sogar WENIGER bekommen siehe auch Niedrigverdiener oder Leiharbeiter..ein UNDING ..bei MIR als Bundeskanzler gäbe es sowas nicht
    da kommen so viele die im Prinzip OHNE je 1 Hammer geschwungen zu haben und bekommen das gleiche oder mehr

  2. Die Rentenformel mit der stetigen Absenkung des Rentenniveaus wurde im Rahmen der Agenda 2010 von Rot-Grün beschlossen. Frau Merkel kann man allenfalls vorwerfen, dass die CDU diesen sozialen Kahlschlag damals nicht nur nicht verhindert hat, sondern noch über den Bundesrat verschärft hat; oder: dass sie heute nichts tut, um die Auswirkungen dieser asozialen Politik von Rot-Grün zu verhindern.

  3. Es ist eine Schande, für diese Menschen ist kein Geld da.
    Deutschland lässt Rentner die einst zum Wohlstand und wirtschaftlichen Erfolg
    in Deutschland beigetragen im Stich.

    Merkel sollte sich erst mal um die eigenen Leute kümmern bevor sie die Welt rettet.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*