Nur eine Minderheit unter den Frauen hat Lust auf eine Führungsposition. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Initiative "Chefsache", in der sich Konzerne wie Allianz, Telekom oder Lufthansa engagieren. Das berichtet der "Spiegel". Gerade einmal 30 Prozent der befragten Frauen streben eine Führungsposition an. Nur jede Dritte hält es für realistisch, in eine solche befördert zu werden. Bei einer ersten Befragung Anfang 2018 lagen beide Werte noch deutlich höher. Julia Sperling, Partnerin bei McKinsey, führt dies auf einen Frustrationseffekt zurück. Frauen hätten erlebt, dass flexible Arbeitszeitmodelle und andere Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Job und Familie nur schleppend vorankämen. "Die Versprechungen der neuen Arbeitswelt haben sich bisher nicht erfüllt. Das scheint bei vielen Frauen zu Ernüchterung geführt zu haben", sagt Sperling. +++
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