Berlin. Im Streit zwischen Union und SPD über den richtigen Umgang mit der AfD hat CDU-Vize Armin Laschet die SPD zur Selbstkritik aufgerufen. „Wenn die AfD immer mehr Punkte holt, sollte sich die SPD vielleicht auch einmal selbstkritisch fragen, ob sie nicht ihre Stammwählerschaft verprellt“, sagte Laschet der „Rheinischen Post“ und verwies darauf, dass in der jüngsten Sonntagsumfrage die Union zugelegt und die SPD verloren habe. Als „Zeichen von Schwäche“ wertete Laschet die Entscheidung der rheinland-pfälzischen Regierungschefin Malu Dreyer (SPD), sich der Auseinandersetzung mit der AfD in TV-Talkshows zu verweigern. „Man muss die AfD mit guten Argumenten stellen, auch in Fernsehdiskussionen“, betonte der CDU-Politiker. Seine Partei werbe in NRW offen für mehr Europa, gegen Nationalismus und für das christliche Menschenbild, und deshalb habe die AfD in NRW die schlechtesten Werte in ganz Deutschland. +++ fuldainfo
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