Strampeln, ohne vom Fleck zu kommen

48 Stunden Hallenbike-Rennen in der Rhön

Das Team der Sparkasse Fulda.

Bei Deutschlands wohl schweißtreibendstem Radrennen, dem 48-Stunden-Hallenbike in Poppenhausen (Wasserkuppe), hat auch das Team der Sparkasse Fulda kräftig in die Pedalen getreten. Erschöpft, aber glücklich freuten sich die 14 Kolleginnen und Kollegen am Ende über mehr als 1750 zurückgelegte Kilometer. In 15 der 48 Stunden fuhren sie ein Durchschnittstempo von 40 Stundenkilometern oder mehr.

Das 48-Stunden-Hallenbike fand zum 17. Mal statt und ist mittlerweile Kult in Osthessen und Unterfranken. Von Freitag, 16 Uhr, bis Sonntag, 16 Uhr, strampeln mehr als 20 Mannschaften in einer
Turnhalle auf der Rolle ununterbrochen um die Wette. Immer nach 60 Minuten ist Fahrerwechsel. Die besonders fitten Starter steigen für ihr Team sechs Mal, also alle acht Stunden, in den Sattel. Andere begnügen sich mit zwei oder drei Stunden.

Insgesamt kamen auf diese Weise mehr als 34.000 Kilometer zusammen. Damit fuhren die Hallenbiker in zwei Tagen fast einmal um die Erde. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer um Organisator Elmar Wehner vom ausrichtenden RMV Poppenhausen sorgen Tag und Nacht mit durchgehend warmer Küche für eine ausreichende Zufuhr von Kalorien. Es ist der Wechsel von Anstrengung, Essen und Schlafen, der das Hallenbike zu einer besonderen Herausforderung macht. Wer’s hinter sich hat, ist heilfroh – und freut sich schon aufs nächste Jahr. +++

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