Stadt und Landkreis sorgen für Selbsttests an Schulen

Verstärkung für Schnelltest-Strategie des Landes

Stadt und Landkreis Fulda begrüßen die gestern vorgestellte Schnell- und Selbsttest-Strategie des Landes Hessen und gehen aktiv voran: „Mit dem Beschluss, für alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zu schaffen, kostenlose Corona-Schnelltests durchführen zu lassen, haben Bund und Länder auch eine kommunale Forderung aufgegriffen“, so Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld und Landrat Bernd Woide. „Durch mehr Tests wird sich das Dunkelfeld weiter aufhellen. Wir sehen darin auch eine Bestätigung der Teststrategie des Landkreises, die ja schon bislang eine Testung aller engen Kontaktpersonen vorsah, auch solcher ohne Symptome“, so Landrat Woide. Flächendeckende Schnelltests werden einen zusätzlichen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten.

Da die Selbsttests derzeit noch nicht durch Bund und Land zur Verfügung gestellt werden, haben sich Stadt und Landkreis Fulda entschlossen, für eine Übergangszeit Corona-Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht zur Verfügung zu stellen. Im Unterschied zu den Schnelltests sind die Selbsttests, da diese erst seit wenigen Tagen zugelassen sind, derzeit schwer auf dem Markt zu beschaffen. „Durch frühzeitiges Handeln ist es uns gelungen, ein größeres Kontingent von 37.000 Selbsttests in Österreich zu sichern“, so Woide und Wingenfeld. Die Tests werden bereits Anfang nächster Woche den Schülerinnen und Schülern über die Schulen direkt zur Verfügung gestellt. Sie sind in der Handhabung einfach und können durch die Eltern beziehungsweise durch die Jugendlichen selbst durchgeführt werden. Für Personal in Schulen und Kinderbetreuung besteht das Angebot der regelmäßigen Testung bereits seit längerem. Stadt und Landkreis Fulda weisen darauf hin, dass auch diese neuen Bausteine zur Eindämmung der Corona-Pandemie nicht zu weniger Vorsicht bei der Einhaltung der bekannten Regeln zu Hygienemaßnahmen und Kontaktbegrenzungen führen dürften.

Zum Hintergrund: Die Schnell- und Selbsttests können nach Angaben von Experten tagesaktuell zusätzliche Sicherheit bei Kontakten geben. Regelmäßige Testungen können dabei unterstützen, auch Infektionen ohne Krankheitssymptome zu erkennen. Infizierte Personen können so schneller in Quarantäne gebracht und ihre Kontakte besser nachvollzogen werden. Der Effekt ist dabei umso größer, je mehr Bürgerinnen und Bürger sich konsequent an dem Testprogramm beteiligen. Ein positiver Schnell- oder Selbsttest erfordert eine sofortige Absonderung und zwingend einen Bestätigungstest mittels PCR, der kostenlos durchgeführt werden kann. Für den Umgang mit positiven Selbsttest-Ergebnissen wird ein Handlungsleitfaden für die Schulen erarbeitet. +++ pm

Es gibt einige Regeln, die alle Diskussionsteilnehmer einhalten müssen. Wir bitten um Beachtung.

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1 Kommentar

  1. ——– ACHTUNG SATIRE ———–

    Demnächst wird es vor jeder Schule einen Leck.- oder Spuckschnelltest geben. Wer also geleckt oder gespuckt hat und bei dem dann die rote Lampe aufleuchtet, darf wieder nach hause gehen und sich ins Bett legen: Mutti, bin wieder da! Ist der Unterricht ausgefallen? Nein, ich hab nur Corona! Na dann besuch mal Opa!

    Wir wissen nicht, wie das zuhause weitergegangen ist. Ist aber auch egal.

    Wie viele Schülerinnen und Schüler dann lieber gleich zuhause bleiben wissen wir auch nicht.

    Und auch das ist völlig egal, denn verblödete Leute will ja unser Staat. Denn die sind leichter zu manipulieren. Und beim Wählen muss man nocht nichtz einmal die teutsche Sprake wissen denn Kretzchen reicht vöällig! Allez kar?

    Und wie das dann aussieht, wenn dumme Leute in Berlin und Brüssel Politik machen können wir ebenfalls derzeit seit Wochen wunderschön beobachten.

    Und alle fragen sich: wann hört dieser Schwachsinn ENDLICH AUF?

    ———– SATIRE ENDE ————-

Demokratie braucht Teilhabe!