Die staatliche Corona-Hilfe rettet vorerst viele Unternehmen. 44 Prozent der Betriebe, die eine staatliche Maßnahme beantragten, würden die Krise nach eigenen Angaben ohne diese Hilfe nicht überleben. Das geht aus einer Umfrage der Uni Mannheim und des ZEW-Instituts hervor, über die die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Zwei Drittel der 8.500 Firmen, die an der Umfrage teilnahmen, haben in irgendeiner Form staatliche Hilfen beansprucht. Die drei meistgenutzten Maßnahmen sind Kurzarbeitergeld, Corona-Soforthilfe und die Stundung von Steuerzahlungen. 40 Prozent der Betriebe gaben an, durch die Pandemie mindestens 30 Prozent Umsatz verloren zu haben. 80 Prozent der Unternehmen rechnen damit, dass es zu einer zweiten Infektionswelle kommt. Dabei gehen fast alle davon aus, dass sich diese vor Ende des Jahres ereignet. +++
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