Die öffentlich-rechtlichen Sender haben noch mehr Leistungen der Sprachexpertin Elisabeth Wehling in Anspruch genommen, als bisher bekannt war. Wie "Bild" berichtet, ließ sich auch das ZDF von ihr beraten. Ein ZDF-Sprecher bestätigte dem Blatt auf Anfrage, dass Wehling im Juli 2018 zur turnusmäßigen Sitzung der Chefredaktion eingeladen war. Dort habe sie "ihre Forschungsergebnisse zum Thema Sprache und Kognition präsentiert". Für ihren Vortrag habe Wehling "eine Aufwandsentschädidung erhalten". Wie hoch diese war, teilte das ZDF nicht mit. Wehlings Arbeit für die ARD mit Vorschlägen zur Abgrenzung gegenüber Privatsendern hatte zuletzt eine Kontroverse ausgelöst. +++
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