Der Ausbruch des Coronavirus bereitet den Verantwortlichen der Spielwarenmesse in Nürnberg Sorgen. "Wir können als Messe-Organisation nicht die Einreise in unser Land kontrollieren und verlassen uns in diesem Fall auf die bewährten Kontrollsysteme an den Flughäfen", sagte Ernst Kick, Vorstandsvorsitzender der Spielwarenmesse eG, der "Heilbronner Stimme". Tausende Geschäftsleute werden aus China, dem Hauptproduktionsland für Spielzeug, zum wichtigsten Branchentreff des Jahres erwartet. Allerdings stamme nur einer der etwa 360 chinesischen Aussteller aus Wuhan, sagte Kick weiter, "für ihn ist eine Beteiligung sehr unwahrscheinlich." Auf dem Messegelände seien nun mehr Desinfektionsspender aufgestellt worden. "Alle Hygieneregeln und Vorsichtsmaßnahmen, die sowieso während der Grippezeit gelten, greifen auch in diesem Fall. Wir stehen in Kontakt mit dem Gesundheitsamt, beobachten die ständige Entwicklung und werden die Entscheidung der WHO berücksichtigen." Die Spielwarenmesse in Nürnberg wird am Mittwoch eröffnet. +++
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