Berlin. Verbraucher sollen nach dem Willen der SPD künftig leichter erkennen können, ob Lebensmittel im Supermarkt aus artgerechter Tierhaltung stammen. Das geht aus einem Entwurf des SPD-Wahlprogramms zur Umwelt-, Klima- und Verbraucherpolitik hervor, der der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ vorliegt. So heißt es in dem knapp 15-seitigen Papier, es brauche eine „transparente, einfache und verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Lebensmitteln“ aus artgerechter Haltung. „Wir werden ein staatliches Tierschutzlabel auf Grundlage der Kriterien des Deutschen Tierschutzbundes einführen“, schreibt die SPD in dem Papier. Der Entwurf ist Teil der SPD-Wahlkampfvorbereitungen. Mehrere Arbeitsgruppen und Programmkonferenzen sowie ein Bundesparteitag im Juni 2017 sollen das Programm der Partei bestimmen. Die Arbeitsgruppe Umwelt, Klimaschutz und Verbraucherschutz wird von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und SPD-Fraktionsvize Ute Vogt geleitet. +++ fuldainfo
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