Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer wirbt direkt vor Beginn der SPD-Vorstandsklausur für eine weitere Regierungsbeteiligung ihrer Partei in der Großen Koalition. Dreyer, die gleichzeitig stellvertretende SPD-Vorsitzende ist, sagte "Bild am Sonntag": "In einer Koalition muss man Kompromisse eingehen. Trotzdem gilt: In der Opposition kann man nix umsetzen." Sie verwies darauf, dass auch der aktuelle Koalitionsvertrag überproportional viele SPD-Projekte enthalte. Dreyer rief die Genossen zu mehr Selbstbewusstsein auf: "Wir müssen uns in der Politik für soziale Gerechtigkeit nicht neu erfinden, aber selbstbewusst zeigen, was wir erreicht haben." Die SPD-Spitze kommt ab Sonntagabend zu einer Klausur im Willy-Brandt-Haus zusammen. Präsidium und Vorstand diskutieren unter anderem über einen Fahrplan für Projekte aus dem Koalitionsvertrag. +++
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