Die SPD verschärft ihren Sparkurs. „Beim kommenden Bundestagswahlkampf wollen wir zehn Millionen Euro einsparen“, sagte Schatzmeister Dietmar Nietan dem „Spiegel“. Das seien 40 Prozent weniger als bei der Wahl 2017. Es sei „ein harter, aber folgerichtiger Schritt“, so Nietan. „Darüber hinaus werden wir bis 2023 die Personalkosten spürbar senken.“ Zum ersten Mal sinke 2020 die Zahl der Stellen im Willy-Brandt-Haus, auch im kommenden Jahr werde sie kleiner werden. „Wir machen das langsam, um betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden“, sagte Nietan. Als Erklärung für die Sparmaßnahmen, die der Parteivorstand beschlossen hat, führte er an: „Auf Dauer können wir uns den Apparat und den Wahlkampf einer 40-Prozent-Partei mit den Einnahmen einer Partei mit zuletzt 20 Prozent nicht leisten.“ +++
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