Sparkasse Fulda: Ab Montag 13 weitere Filialen wieder geöffnet

Nach Terminvereinbarung sind auch persönliche Beratungsgespräche wieder möglich

Auch die Sparkasse Fulda geht erste Schritte zurück Richtung Normalbetrieb: Ab kommendem Montag, 4. Mai 2020, öffnet das Geldinstitut 13 Filialen, die es im März vorübergehend auf reine Selbstbedienung (SB) umgestellt hatte. Im Stadtgebiet Fulda sind das die Standorte Buttermarkt, Huberstraße, Dr. Dietz-Straße, Horas, Lehnerz, Edelzell und Haimbacher Straße, im übrigen Landkreis die Filialen Bad Salzschlirf, Hosenfeld, Bachrain, Hofbieber, Dipperz und Burghaun.

In den Geschäftsstellen Rabanusstraße, Wallweg, Aschenbergplatz (alle Stadtgebiet Fulda), Hünfeld (Kaiserstraße) sowie Petersberg, Künzell, Eichenzell, Großenlüder, Neuhof, Flieden, Gersfeld, Hilders, Tann und Eiterfeld hatte die Sparkasse den persönlichen Service während der letzten Wochen ohnehin aufrechterhalten und gute Erfahrungen gemacht, so Vorstandsvorsitzender Uwe Marohn: „Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, verhalten sich unsere Kundinnen und Kunden sehr rücksichtsvoll und umsichtig.“ Für die gebotenen Mindestabstände und die seit Anfang der Woche geltende Mundschutz-Pflicht im Servicebereich, in den SB-Foyers und den Beratungsräumen der Filialen zeigten sie durchwegs Verständnis.

Vorstandsmitglied Horst Habermehl zufolge haben sich die Verantwortlichen der Sparkasse in den vergangenen Wochen viele Gedanken gemacht, das Dienstleistungsangebot aufrechtzuerhalten und gleichzeitig Kunden wie Mitarbeiter unter den gegebenen Umständen bestmöglich zu schützen. Im Filialservice habe die Sparkasse überall Trennscheiben aufgestellt. Deshalb seien die dahinter anzutreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch nicht verpflichtet, Mundschutz zu tragen.

Nach Terminvereinbarung sind auch persönliche Beratungsgespräche wieder möglich. Am besten erreichen die Kunden ihre gewohnten Ansprechpartner aber weiterhin per Telefon, Mail oder über Internet bzw. Online-Banking. „Das hat sich in den letzten Wochen erstaunlich schnell eingespielt“, so Marohn. Für viele Kunden seien diese Optionen sicher angenehmer, als in der Sparkasse bei einem längeren Gespräch den obligatorischen Mundschutz tragen zu müssen.

Für den besonders frequentierten S-Finanzmarkt in der Fuldaer Innenstadt plant die Sparkasse, die Kundinnen und Kunden zu lenken: Für den Publikumsverkehr gibt es nur einen Eingang am Buttermarkt und einen Ausgang zur Ohmstraße. Auf reinen SB-Betrieb umgestellt bleiben die Filialen in Poppenhausen, Hettenhausen, Mittelkalbach, Rasdorf, Mackenzell und Waldschlösschen (Fulda). Hier laufen Geldautomaten und Serviceterminals rund um die Uhr. +++ pm

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