Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat seine Partei davor gewarnt, sich vor der Wahl eines neuen Vorsitzenden zu sehr auf Personalfragen zu konzentrieren. "Die Grundprobleme der CDU sind ja durch Corona nicht gelöst", sagte Spahn der aktuellen Ausgabe des "Spiegel". "Deswegen stehe ich zur Lösung im Team", sagt er mit Blick auf die Kandidatur von Armin Laschet für den Parteivorsitz. "Bis zum Parteitag sind es noch fünf Monate", sagt Spahn. "Und die Bürger haben derzeit ganz andere Fragen als die, wer Vorsitzender der CDU wird." Die CDU müsse vielmehr Antworten auf soziale und wirtschaftliche Fragen geben. "Es gibt schon heute 600.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die, die immer schon viel hatten, werden bei weiterhin niedrigen Zinsen leichter Immobilien und Aktien kaufen können. Und diejenigen, die nur ein bisschen was gespart haben, kriegen kaum noch Zinsen." +++
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