Der CDU-Spitzenpolitiker Jens Spahn hat für die Unionsparteien das Ziel ausgegeben, bei der Bundestagswahl 40 Prozent der Stimmen zu erreichen. Damit CDU und CSU einen „Politikwechsel“ in Deutschland durchsetzen könnten, benötige die Union „idealerweise über 40 Prozent“, sagte Spahn dem „Handelsblatt“.
In diesem Fall ließe sich eine Regierung formen, „die wirklich liefern kann und die nicht Formelkompromisse macht“. Spahn warnte vor einem Szenario, bei dem die Union nur knapp vor der SPD liegt. Dies würde bedeuten, dass sich in der Regierung „durchgewurschtelt wird wie in der letzten GroKo“. Die Quittung dafür würde es dann bei der Bundestagswahl 2029 geben. +++
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