Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht seinen umstrittenen Auftritt bei einer Fragerunde beim CDU-Parteitag am Samstag im Nachhinein als Fehler. "Als Teampartner wollte ich gestern vor der Wahl noch einmal für Armin Laschet werben", schrieb Spahn am Sonntag bei Twitter. Das habe bei manchen für "Irritationen" gesorgt. "Ich sehe im Nachhinein: Es war nicht das passende Format." Das bedauere er. Bei der Fragerunde mit den drei Vorsitzkandidaten hatte sich Spahn auf dem Parteitag als Delegierter zu Wort gemeldet und anstatt eine Frage zu stellen noch einmal für Laschet geworben, mit dem er symbolisch "im Team" antrat. Bei der Wahl der stellvertretenden CDU-Parteivorsitzenden hatte Spahn später das schlechteste Ergebnis der fünf Kandidaten bekommen. +++
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1 Kommentar
Es kann mir keiner erzählen, dass das ein „nicht im Voraus“ von dem für die Durchführung des Online-Parteitag verantwortlichen Team um CDU- Generalsekretär Paul Ziemiak fest eingeplantes Unterfangen war.
Das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn es - insbesondere im Zusammenhang mit der im Frühjahr anstehenden Frage um die Kanzlerschaft / Kanzlerkandidatur- um die so hoch beschworenen Geschlossenheit innerhalb der CDU / CSU mit ihren weiter Hintergrund / Untergrund agierenden „Flügeln“ geht.
Hier sollten die „örtlichen CDU-Funktionäre“ einmal Tacheles reden, anstatt bloße „Jubelhymnen“ zu verbreiten.
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Es kann mir keiner erzählen, dass das ein „nicht im Voraus“ von dem für die Durchführung des Online-Parteitag verantwortlichen Team um CDU- Generalsekretär Paul Ziemiak fest eingeplantes Unterfangen war.
Das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn es - insbesondere im Zusammenhang mit der im Frühjahr anstehenden Frage um die Kanzlerschaft / Kanzlerkandidatur- um die so hoch beschworenen Geschlossenheit innerhalb der CDU / CSU mit ihren weiter Hintergrund / Untergrund agierenden „Flügeln“ geht.
Hier sollten die „örtlichen CDU-Funktionäre“ einmal Tacheles reden, anstatt bloße „Jubelhymnen“ zu verbreiten.
Winfried Möller
Höllrain 1
36103 Flieden