Sommersemester beginnt an der Hochschule Fulda

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Mit der Begrüßung der Erstsemester in der gut gefüllten Mensa der Hochschule Fulda hat das Sommersemester 2026 offiziell begonnen. Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar hieß am Montag rund 550 neue Studierende auf dem Campus willkommen. Knapp die Hälfte der Erstsemester besitzt eine ausländische Staatsbürgerschaft. Insgesamt sind derzeit etwa 8700 Studierende an der Hochschule Fulda eingeschrieben, rund 40 Prozent von ihnen kommen aus dem Ausland.

Darin spiegeln sich die Ergebnisse einer seit mehreren Jahren verfolgten Internationalisierungsstrategie wider. Die Hochschule hat ihr Angebot entsprechend ausgebaut und bietet inzwischen eine wachsende Zahl von Studiengängen vollständig auf Englisch an.

„Wir freuen uns sehr, die neuen Studierenden an unserer Hochschule in Fulda begrüßen zu dürfen. Auch in diesem Semester setzt sich der erfreuliche Trend fort: Die Hochschule Fulda wird noch internationaler. Dem drohenden Fachkräftemangel können wir nur etwas entgegensetzen, wenn die Hochschule sich noch stärker öffnet und weltweit Interesse weckt. Dies scheint ganz gut gelungen zu sein, denn die internationalen Erstsemester kommen dieses Mal aus über 40 verschiedenen Ländern und sind damit eine große Bereicherung nicht nur für die Hochschule, sondern für unsere gesamte Region“, sagte Khakzar bei der Begrüßung. Die meisten internationalen Studienanfänger kommen nach Angaben der Hochschule aus Pakistan und Bangladesch, Indien sowie Ghana.

Auch der Vizepräsident für Lehre, Studium und Digitalisierung, Prof. Dr. Jörg Kreiker, betonte die anhaltend hohe Nachfrage. „Unsere Gesamtzahl an Studierenden können wir auch in diesem Sommersemester weiter halten – das ist ein Zeichen für die ausgezeichnete, hochangesehene und kontinuierliche Qualität unserer Lehre an der Hochschule in Fulda. Die Nachfrage nach einem Studium bei uns bleibt somit unverändert hoch. Das betrifft zum einen junge Menschen aus der Region. Zum anderen aber, wie unser großer Anteil an internationalen Studierenden zeigt, betrifft das auch Menschen weit über die Bundesgrenzen hinaus“, erklärte er.

Zum Sommersemester 2026 starten insgesamt 18 Studiengänge, darunter 13 Master- und fünf Bachelorangebote. Besonders stark nachgefragt ist der Masterstudiengang „International Management“, der mit Abstand die meisten Bewerbungen verzeichnet, insbesondere aus dem Ausland. Ebenfalls gefragt sind der Bachelorstudiengang „International Business & Management“ aus dem Fachbereich Wirtschaft, die Studiengänge Soziale Arbeit in Präsenz- und Onlineform aus dem Fachbereich Sozialwesen sowie der Bachelorstudiengang „Global Health“ aus dem Fachbereich Gesundheitswissenschaften.

Da zum Sommersemester traditionell weniger Studiengänge beginnen als zum Wintersemester, fallen auch die Erstsemesterzahlen in dieser Phase üblicherweise geringer aus. Mit knapp 550 neuen Studierenden liegt die Zahl in diesem Jahr jedoch über dem Niveau der Vorjahre und wird von der Hochschulleitung entsprechend positiv bewertet.

Neben dem Präsidium wurden die neuen Studierenden am Montag auf Deutsch und Englisch auch von der Leiterin der Zentralen Studienberatung, Susan Gamper, vom Vorstand des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA), vom Betriebsleiter der Mensa, Frank Vogel, sowie von Sozialberaterin Elena Ziegler begrüßt. Die Zentrale Studienberatung überreichte zudem kleine Willkommensgeschenke.

Die Hochschule Fulda zählt nach eigenen Angaben zu den forschungsstärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Deutschland. In acht Fachbereichen lehren und forschen mehr als 160 Professorinnen und Professoren. Das Studienangebot umfasst mehr als 60 Studiengänge, darunter auch bundesweit einmalige Programme. Neben klassischen Bachelor- und Masterstudiengängen in Vollzeit werden auch duale, berufs- und ausbildungsintegrierte Modelle angeboten. +++

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Nathalie Dost und Anna Höfler vom AStA, Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar, Susan Gamper von der Zentralen Studienberatung der Hochschule Fulda sowie Frank Vogel und Elena Ziegler vom Studierendenwerk Gießen.

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