Dortmund, Borussia Dortmunds früherer Mannschaftskapitän Sebastian Kehl, der am 30. Mai beim DFB-Pokalfinale gegen den VfL Wolfsburg sein letztes Spiel als Profi bestreiten wird, liebäugelt mit einem Sprung ins Management beim BVB. „Wir sind in Gesprächen, und der Verein hat mir signalisiert, dass er mich gern behalten möchte“, sagte der Nationalspieler, der seit Januar 2002 bei Borussia Dortmund ist, dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, eines Tages Nachfolger Michael Zorcs als Dortmunds Sportdirektor zu werden, sagte Kehl: „Ja, das könnte ich. Warum nicht?“ Zunächst aber will Kehl Urlaub mit seiner Familie in den USA machen und danach mehrere Monate lang allein auf Weltreise gehen. „Ich will mich treiben lassen, eine neue Art der Langsamkeit erleben, zu Fuß unterwegs sein. Nur mein Rucksack und ich. Mein bisheriges Leben war extrem verplant“, so der Fußballer. „Jetzt will ich das Gegenteil kennenlernen. Ich möchte den Blick nach hinten und nach vorn richten. Mir klarmachen, wo ich meinen Ehrgeiz und Willen einbringen möchte.“ +++ fuldainfo
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Hinterlasse jetzt einen Kommentar