Schwenk hat „offenes Ohr“ für Hünfelder Kirmesgesellschaften

Benedikt Stock, der auch selbst begeisterter Kirmesbursche ist, zufrieden

Hünfeld. Der Hünfelder Bürgermeister Stefan Schwenk begrüßte Vertreter der Kirmesgesellschaften aus dem Altkreis Hünfeld im Rathaus in Hünfeld. In gemütlicher Runde fand erstmals ein gegenseitiger Austausch statt. Auf Initiative des Stadtverordneten und Vorsitzenden der Jungen Union Hünfeld, Benedikt Stock, wurde der Vorschlag laut, ein Treffen für die Vertreter der Hünfelder Kirmesgesellschaften zu organisieren.

Der Bürgermeister der Konrad-Zuse-Stadt Stefan Schwenk fand Gehör für dieses Anliegen und lud daher die „Ploatzknechte“ aus dem Altkreis Hünfeld in das Hünfelder Rathaus ein. Auf diese Einladung folgten schließlich Repräsentanten der Kirmesen aus Mackenzell, Roßbach, Kirchhasel und Michelsrombach, um sich gemeinsam mit Bürgermeister Schwenk über die aktuelle Lage der Kirmesgesellschaften und die zukünftige Entwicklung auszutauschen. Außerdem wurden auch Herausforderungen bei der Organisation und Umsetzung angesprochen. Zwar gibt es unterschiedliche Ausgangslagen, ob die Kirmes im Zelt, im Bürgerhaus oder in der Gaststätte gefeiert wird, doch in einem waren sich alle Kirmesfreunde einig: Die Kirmestradition soll noch lange fortgeführt werden. Auch Bürgermeister Schwenk stellte die Wichtigkeit dieser Tradition für das dörfliche Zusammenleben der jeweiligen Stadtteile, aber auch für die Stadt Hünfeld, heraus. Schließlich sprach Schwenk den Vertretern der Kirmesgesellschaften eine über die bisherigen Maßnahmen hinausgehende Unterstützung zu.

„Wir freuen uns, dass die Stadt Hünfeld für die Anliegen der Kirmesgesellschaften ein offenes Ohr hat und auch, dass das städtische Engagement zur Fortführung des Kirmesbrauchtums im Hünfelder Land weiter ausgebaut wird“, zeigte sich der Initiator des Treffens, Benedikt Stock, der auch selbst begeisterter Kirmesbursche ist, zufrieden. +++ pm

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