Mick Schumacher drängt in die Formel 1. Er wolle sein Talent zeigen, sagte der 21-Jährige dem Fernsehsender RTL. Ein Vergleich mit seinem Vater, Formel-1-Legende Michael Schumacher, habe ihn dabei noch nie gestört. "Im Endeffekt bin ich ein Fahrer wie alle anderen." Es könne sein, dass die Fahrer vielleicht mit ihm anders führen, aber das merke er nicht. "Für mich war es immer so und wird immer so sein." Im Endeffekt sei es ja gut, wenn sie dächten, sie sähen einen gelben Helm und ein rotes Auto hinter sich, "dass sie da ein bisschen Angst kriegen und vielleicht den ein oder anderen Fehler machen". Mick Schumacher startete 2017 und 2018 in der europäischen Formel-3-Meisterschaft, in der er 2018 den Meistertitel gewann. Seit 2019 tritt er in der FIA-Formel-2-Meisterschaft an. Sein Vater hatte sich 2013 bei einem Skiunfall schwere Kopfverletzungen zugezogen und ist seitdem fahrunfähig. +++
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