Bei der Routinekontrolle einer Baustelle durch die Berufsgenossenschaft fiel den Kontrolleuren auf, dass der Baukran doch eine leichte Schieflage hatte. Sofort wurden alle zuständigen Stellen informiert und kurze Zeit später waren die Feuerwehr, der Architekt und die Polizei vor Ort. Zur Sicherheit mussten alle umliegenden Wohnhäuser im Umkreis von 70 Metern evakuiert und der Bereich weiträumig abgesperrt. Die Stadt beauftrage eine Bodengutachter und einen Statiker, sich dem Problem anzunehmen. Vermutlich sind Baggerarbeiten auf der Baustelle in der Nähe des Kranes Ursache für die Schieflage. Der Baukran muss nun gesichert und demontiert werden. Für die über 200 Anwohner heißt das, dass sie vorerst nicht in ihre Häuser zurück können. Die Arbeiten werden sich wohl bis in den späten Abend hinziehen. Für die Betroffenen richtete der Rettungsdienst in der Nähe eine Notunterkunft ein. Der Kran wird am Abend abgebaut. +++
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