Schäuble: Müssen Familiennachzug begrenzen

Berlin. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, den Familiennachzug von syrischen Flüchtlingen zu begrenzen. Wenn Kriegsflüchtlinge nicht individuell verfolgt würden, "kann man den Familiennachzug ausschließen. Und wir müssen natürlich den Familiennachzug begrenzen", sagte Schäuble im "Bericht aus Berlin". Damit stellte er sich hinter die Forderungen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und des bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU). Die Aufnahmekapazität des Landes sei nicht unbegrenzt, so der Finanzminister weiter. "Infolgedessen ist es eine notwendige Maßnahme, dass man im Einzelnen prüft", sagte er. Er halte den Vorschlag von Minister de Maizière für "eine notwendige Entscheidung". "Und ich bin sehr dafür, dass wir sehr rasch uns darüber in der Koalition verständigen." +++ fuldainfo

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4 Kommentare

  1. Das wichtigste Instrument, um die derzeitige Völkerwanderung (und nichts anderes ist es!) nach Deutschland aufzuhalten ist Abschreckung. Man muss allen, die hierher kommen wollen, klar vor Augen führen, daß dies nicht das Land ist, wo Milch und Honig fließen.

    Immer mehr Unionspolitiker schwenken daher zu dieser Linie um, um das aufzuhalten, was Angela Merkel uns eingebrockt hat: Jede menge Menschen ohne Deutschkenntnisse, Bildung oder Geld, die glauben, hier alles sofort zu bekommen, aber spätestens dann, wenn sie hier sind, merken, daß sie einem Traum hinterhergejagt sind, den ihnen kriminelle Schleusser eingeredet haben.

    Ich habe so langsam die Befürchtung, daß nur noch die "Betreuungslobby", also die Gruppe der Sozialpädagoginnen und -pädagogen und anderer Sozialfuzzis sich über die neue Schar hilfebedürftiger bemittleidenswerter Menschen freut, die sie nach Strich und Faden betütteln können. Alle anderen packt so langsam die Wut!

    Alle Menschen mit halbwegs Verstand in der Birne und ohne Narzismussyndrom merken so langsam, daß hier alle Resourcen dieser Republik von Menschen ausgesaugt werden, die ohne jegliche Chance auf eine Existenz hier glauben, daß unser Wohlfahrtsstaat ihnen alles gibt, was sie wollen. Aber das geht nicht!

    Wir haben hier selber genug zu tun mit Millionen arbeitsloser Menschen, bei denen es weder vorne noch hinten gelingt, sie wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dieses Land hat erst mal denen gegenüber eine Bringschuld. Und dann erst Asylanten gegenüber. Erst wenn all diese armen Menschen hier wieder in Lohn und Brot sind, kann man sich anderen Problemen zuwenden. Und nicht nach dem Motto: Bei denen hats nicht geklappt, aber jetzt ham wer ja jede menge frisches Humankapital, an denen wir uns austoben können. Nein! Erst mal die Probleme hier lösen und dann in die Ferne schweifen und "Kommt kommt!" rufen, Frau Merkel!

    Übrigens: Es erstaunt schon, daß für all diese Menschen plötzlich Geld da ist und für vieles andere in diesem Land angeblich kein Cent übrig ist: Straßenschäden, marode Brücken, kaputte Infrastruktur, vernünftige Gesundheitsversorgung u.v.a. - kein Geld da? Aber für Flüchtlinge oder Griechenland gibt man gerne Millionen aus.

    Was soll das?

    Daher: Frau Merkel - schalten Sie endlich wieder Ihren Verstand ein und folgen sie dem Rat besorgter Unionspolitiker wie Horst Seehofer oder Lothar de Maizière bzw. vielen besorgten Landräten und Bürgermeistern in den Kommunen. Beenden Sie das Chaos!

  2. Die Kanzlerin ist - warum auch immer - nicht imstande, ihre groben Fehler einzugestehen und den Kurs zu ändern. Also müssen es jetzt eben die echten CDUler eben machen. Schäuble, de Maizière und Co. machen nun endlich das, was ich als CDU-Wähler von einer konservativen Partei von vornherein erwartet hätte: die Interessen der eigenen Bevölkerung und des eigenen Landes schützen. Alles nur leider viel zu spät. Wenn ich linke Politik möchte, wähle ich nicht CDU. Die Kanzlerin kann sich gerne ein neues Land und/oder eine neue Partei suchen. Sie hat jetzt ja reichlich neue Fans im linken Lager.

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