Sanierung der Kirchenorgel in Maar wird finanziell gefördert

Insgesamt wird die Sanierung der Orgel etwa 60.000 Euro kosten

Haushaltsausschuss bewilligt 25000 Euro für die Orgel

Lauterbach. Die Sanierung der Orgel in der evangelischen Kirche in Lauterbach-Maar wird vom Bund mit 25.000 Euro gefördert. Dies teilte die SPD-Bundestagsabgeordnete Birgit Kömpel in einer Notiz mit. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am Mittwoch zusätzliche Mittel für „national bedeutsame Kulturinvestitionen zur Sanierung und Modernisierung von Orgeln“ bewilligt.

Hierzu gehört als eines von 26 Projekten die Orgel in Maar. „Das macht mich sehr froh, dass die Sanierung einer Orgel aus meinem Wahlkreis mit in das Programm aufgenommen wurde“, sagt Birgit Kömpel, die die gute Nachricht an die Maarer Pfarrerin Luise Berroth am Mittwoch selbst überbrachte. Die Orgel in der Maarer Kirche war 1858 erbaut worden. Sie ist eine „Försterorgel“, hergestellt von einem regionalen Orgelbauer und fast noch im Original erhalten. Lediglich das zweite Manual war vor vielen Jahren von „mechanisch“ auf „pneumatisch“ umgebaut worden.

Dadurch ist die Orgel sehr störanfällig und abhängig von der Innentemperatur der Kirche. Deshalb soll nun während der Sanierung wieder auf „mechanisch“ zurückgebaut werden. Ferner soll die Orgel grundlegend gereinigt und gestimmt werden. Den Antrag auf Förderung hatte der Kirchenvorstand der evangelischen Gemeinde Maar gestellt. „Wir freuen uns sehr über die Zusage aus Berlin“, sagt Pfarrerin Luise Berroth, die die Förderung als „Zeichen der Wertschätzung für unsere Region“ bezeichnet. Insgesamt wird die Sanierung der Orgel etwa 60.000 Euro kosten. +++

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