Fulda. Nach Einschätzung der hessischen Sicherheitsbehörden radikalisiert eine Moscheegemeinde in Fulda junge Muslime. Das ergaben Recherchen von hr-iNFO. Demnach soll ein der Sunnah-Moschee angeschlossener Verein – Junge Muslime e.V. – eine Zentrale Rolle spielen. Der Vorstand des Vereins versuche, Gemeindemitglieder mit salafistischem Gedankengut zu indoktrinieren, heiße es aus dem Innenministerium. Ausreisen nach Syrien oder Ausreiseversuche aus dem Umfeld der Moschee sind bislang nicht bekannt. Der Verein beteiligt sich seit Jahren an Koran-Verteilungen der LIES-Kampagne in der Domstadt. Aus der Stadt hieß es, man habe keine rechtliche Möglichkeit, die Koranverteilstelle des Vereins zuverbieten. +++ fuldainfo
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Salafistische und islamistische Hotspots gibt es nicht nur im Ausland in Syrien oder in der EU in Molenbeeck (Belgien), in Paris (Frankreich).
Es gibt sie hier in D: Dortmund, Essen, Frankfurt, Hameln, Mönchengladbach, Wuppertal… und jetzt vielleicht in Fulda?
Der HR-Hessenschau Beitrag war dazu ganz anders als die Meldung der Heimatzeitung außergewöhnlich kritisch.
Was nicht geht und wie Integration und Miteinander streng geregelt funktionieren kann, zeigen ZDF-Reportagen: „Der Jungfrauenwahn“ (04.12.2015) und ZDFzoom „Integrations-Wirrwarr“ (02.03.2016).
Die Aussagen der Moschee-Verantwortlichen sind mit Vorsicht zu genießen. Nach dem Koran ist es erlaubt (und auch nach Ansicht vieler Islam-Gelehrten) zu lügen, wenn der Adressat der Lügen ein Ungläubiger ist. Dies dient vor allem der Missionierung, aber auch grundsätzlich dem Durchsetzen der Weltherrschaft des Islam. Da man als „Ungläubiger“ nicht weiß, ob man nun belogen wird oder nicht, ist Vorsicht geboten. Leider macht dies das Zusammenleben der Menschen in unserem Land nicht einfacher.
Dieser Entwicklung wird mit falscher Toleranz begegnet, wohin das führt sehen wir derzeit in Belgien.
Es wird einen Rechtsruck in Europa geben den die Welt noch nicht gesehen hat, sollte die Politik nicht endlich wirksam durchgreifen….
Armes Europa, armes Deutschland!
Über die Geschehnisse an der Zeltstadt – Salafistenbesuche – wissen viele Bürger schon seit Herbst letzten Jahres. Warum wird dies jetzt erst öffentlich?
Eine sehr sehr schockierende Nachricht.
Dachte Fulda sei von diesen Extremisten bisher verschont geblieben.
Was nachdenklich macht, ist dass die sogenannten Informations-Marktführer in der Region nichts davon berichten.
Sogar FAZ und FR berichten zum Teil ausführlich.
Salafistische und islamistische Hotspots gibt es nicht nur im Ausland in Syrien oder in der EU in Molenbeeck (Belgien), in Paris (Frankreich).
Es gibt sie hier in D: Dortmund, Essen, Frankfurt, Hameln, Mönchengladbach, Wuppertal… und jetzt vielleicht in Fulda?
Der HR-Hessenschau Beitrag war dazu ganz anders als die Meldung der Heimatzeitung außergewöhnlich kritisch.
Was nicht geht und wie Integration und Miteinander streng geregelt funktionieren kann, zeigen ZDF-Reportagen: „Der Jungfrauenwahn“ (04.12.2015) und ZDFzoom „Integrations-Wirrwarr“ (02.03.2016).
Die Aussagen der Moschee-Verantwortlichen sind mit Vorsicht zu genießen. Nach dem Koran ist es erlaubt (und auch nach Ansicht vieler Islam-Gelehrten) zu lügen, wenn der Adressat der Lügen ein Ungläubiger ist. Dies dient vor allem der Missionierung, aber auch grundsätzlich dem Durchsetzen der Weltherrschaft des Islam. Da man als „Ungläubiger“ nicht weiß, ob man nun belogen wird oder nicht, ist Vorsicht geboten. Leider macht dies das Zusammenleben der Menschen in unserem Land nicht einfacher.
Dieser Entwicklung wird mit falscher Toleranz begegnet, wohin das führt sehen wir derzeit in Belgien.
Es wird einen Rechtsruck in Europa geben den die Welt noch nicht gesehen hat, sollte die Politik nicht endlich wirksam durchgreifen….
Armes Europa, armes Deutschland!
Über die Geschehnisse an der Zeltstadt – Salafistenbesuche – wissen viele Bürger schon seit Herbst letzten Jahres. Warum wird dies jetzt erst öffentlich?
Eine sehr sehr schockierende Nachricht.
Dachte Fulda sei von diesen Extremisten bisher verschont geblieben.
Was nachdenklich macht, ist dass die sogenannten Informations-Marktführer in der Region nichts davon berichten.
Sogar FAZ und FR berichten zum Teil ausführlich.
Wie geht man mit solchen Entwicklungen um?