Der Energiekonzern RWE hat das Aktionswochenende „Ende Gelände“ im Rheinischen Revier kritisiert. „Kein Verständnis hat der Konzern für das unverantwortliche und widerrechtliche Eindringen von 1.300 Aktivisten in den Tagebau Garzweiler und die Gleisbesetzungen auf den Kohlezulieferstrecken“, teilte RWE am Sonntag mit. Es habe auch mehrere Brandanschläge auf eine Pumpstation, Schaltschränke und Fahrzeuge gegeben. „Wir respektieren selbstverständlich das Recht auf freie Meinungsäußerung und friedliche Proteste wie die von Fridays for Future„, sagte Frank Weigand, Vorstandsvorsitzender der RWE Power. „Aber es ist nicht akzeptabel unter dem Deckmantel des Klimaschutzes vorsätzlich Rechtsbrüche zu verüben.“ Trotz der Beeinträchtigungen sei der Betrieb der Kraftwerke und die Stromproduktion zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen. Der wirtschaftliche Schaden werde noch ermittelt. +++
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