Einen Tag nach dem Tod eines Journalisten im Hambacher Forst hat sich der Grundstückseigentümer RWE zu dem Vorfall geäußert. "Wir sind erschüttert und bedauern diesen Unfall zutiefst. Unser Mitgefühl gilt der Familie, den Angehörigen und den Freunden", sagte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz am Donnerstag. Gerade die Mitarbeiter des Tagebaus Hambach seien von diesem Ereignis tief betroffen. Die Polizei habe erklärt, dass der Unfall keine Folge polizeilicher Maßnahmen war, so der Energiekonzern in der Mitteilung. "RWE hofft, dass sich niemand mehr in derartige Gefahrensituationen begibt und appelliert an die Besonnenheit aller Beteiligten." Derzeit versucht die Polizei, die Baumhäuser von Protestlern im Hambacher Forst zu räumen. Später will RWE dort Kohle abbauen. Nach dem Unglück vom Mittwoch war die Räumung jedoch vorerst gestoppt worden. +++
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