Athleten aus Russland und Weißrussland dürfen nun doch nicht an den Paralympischen Winterspielen in Peking teilnehmen. Das teilte das Internationale Paralympische Komitee (IPC) am Donnerstag mit. Hintergrund ist demnach, dass mehrere Nationen gedroht hätten, nicht an den Wettbewerben teilzunehmen. Die Situation in den Athletendörfern sei "eskaliert" und die Gewährleistung der Sicherheit der Athleten sei nicht mehr möglich. "Als Ergebnis der heutigen Entscheidung sind 83 Para-Athleten direkt betroffen", sagte IPC-Präsident Andrew Parsons. Wenn jedoch die russischen und weißrussischen Athleten in Peking blieben, würden sich andere Nationen wahrscheinlich zurückziehen. Erst am Mittwoch hatte das IPC noch entscheiden, dass Sportler aus Russland und Weißrussland unter neutraler Flagge starten dürfen. Zuvor hatte das Internationale Olympische Komitee (IOC) seinen Mitgliedsverbänden den Ausschluss russischer und weißrussischer Sportler bei internationalen Veranstaltungen empfohlen. Einige Verbände waren dieser Empfehlung bereits gänzlich oder zumindest teilweise gefolgt. Die Winter-Paralympics in Peking beginnen am Freitag und enden am 13. März. +++
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