Der Vorstandschef des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, findet, dass der Fußball keine „Revolution“ aber eine „Evolution“ braucht. „Diese Evolution würde ich immer mit großer Sensibilität vorantreiben“, sagte Rummenigge dem „Kicker“. Es habe in der Vergangenheit finanzielle Exzesse gegeben – mit dem Höhepunkt des Neymar-Tranfers. „Wir müssen versuchen, den Fußball ein bisschen rationaler zu machen“, so der FC-Bayern-Chef. Man müsse aber auch anerkennen, dass der Fußball schon immer eine gewisse Sonderstellung gehabt habe. „Ich erinnere mich gerne daran, was ein Franz Beckenbauer schon damals verdient hat – und das auch zu Recht. Weil diese Fußballer wie in Hollywood einen gewissen Superstar-Status hatten, der eben honoriert worden ist“, so Rummenigge. Trotzdem müsse man die „richtigen Rezepte finden“ und mit Sensibilität herangehen. Die Bayern stünden heute sehr gut da. „Und die nächste Generation wird andere, neue Ideen haben, aber auch das wird sehr gut werden“, so der ehemalige Profi. Rummenigge wird im Dezember 2021 sein Amt aufgeben und an Ex-Nationaltorwart Oliver Kahn übergeben. +++
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