Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen vermisst in Deutschland aktuell Führung. Nach seiner Ansicht fehle der deutschen Gesellschaft derzeit "die entschlossene, optimistische Heranführung der Bevölkerung von oben an Projekte, in denen eine Antwort auf die riesigen Veränderungen liegt, die wir erleben. Man kann es auch Führung nennen", sagte Röttgen der Wochenzeitung "Die Zeit". Der CDU-Politiker bedauert zudem, dass nach seiner Entlassung als Bundesumweltminister die Themen Energie, Klima und Umwelt "ungeliebte Waisenkinder" geworden seien. "Da hatte ich das Gefühl: Du kannst nichts sagen, denn wenn du etwas sagst, sagt jeder: Der hat das nicht verkraftet. Und das hat mich gestört", sagte Röttgen weiter. +++
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