RKI meldet 22214 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz sinkt auf 242,9

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Samstagmorgen vorläufig 22.214 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 48 Prozent oder 20.599 Fälle weniger als am Samstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 265,8 auf heute 242,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Wegen der Weihnachtsfeiertage sind die Zahlen aber nur eingeschränkt mit der Vorwoche vergleichbar. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 783.700 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 148.300 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 157 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 2.223 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 318 Todesfällen pro Tag (Vortag: 354). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 110.276. Insgesamt wurden bislang 6,98 Millionen Menschen in Deutschland positiv  auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

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Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist weiter gesunken. Das RKI meldete am Samstagmorgen zunächst 3,69 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen (Freitag ursprünglich: 4,35, Samstag letzter Woche ursprünglich 5,09). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden. Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Thüringen (13,91). Dahinter folgen Sachsen-Anhalt (9,31), Mecklenburg-Vorpommern (7,26), Sachsen (6,46), Bremen (5,73), Brandenburg (5,33), Saarland (3,66), Bayern (3,26), Baden-Württemberg (3,22), Hessen (3,04), Nordrhein-Westfalen (2,98), Schleswig-Holstein (2,75), Rheinland-Pfalz (2,73), Berlin (2,54), Hamburg (2,43), Niedersachsen (1,76). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 1,91, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 1,16, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,54, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 2,27, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 6,04 und bei den Über-80-Jährigen bei 14,57 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner. Bund und Länder haben sich darauf verständigt, dass ab einer Hospitalisierungsinzidenz von 3,0 die 2G-Regel flächendeckend gilt. Ab 6,0 kommt 2G-Plus, ab 9,0 sollen weitere Maßnahmen ergriffen werden. +++


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