RhönEnergie Fulda-Gruppe spendet knapp 50.000 Euro für Flutopfer

Über 30.000 Euro durch Arbeitszeit-Spende der Belegschaft

Eine gute Idee: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spenden ihre Überstunden, der Arbeitgeber wandelt sie in Geld um und stockt damit den eigenen Spendenbeitrag auf. Dies hat die RhönEnergie Fulda-Gruppe für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz umgesetzt. 15.000 Euro als initiale Spendensumme wurden dabei durch das überdurchschnittliche Engagement der Belegschaft mehr als verdoppelt: Am Ende konnte ein Betrag von knapp 50.000 Euro an die Johanniter Unfall-Hilfe e.V. überwiesen werden.

47.800,78 Euro ist der finale Betrag, den die RhönEnergie Fulda-Gruppe unter dem Motto „Wir halten zusammen – wir helfen zusammen“ intern eingesammelt hat und an die Johanniter Unfall-Hilfe e.V. spenden wird. Davon entfallen über 32.000 Euro allein auf so genannte „Arbeitszeitspenden“ der Belegschaft, wie Koordinatorin und Personalleiterin Nina Schneider erklärt: „Die Mitarbeitenden konnten ein Stundenguthaben ihrer Wahl von ihrem Zeitkonto spenden. Die Unternehmen der RhönEnergie Fulda-Gruppe haben dieses Guthaben dann in den entsprechenden Geldwert umgewandelt.“

Die Idee löste in der Belegschaft eine große Resonanz aus: „Dass wir die Spende der Unternehmensgruppe noch einmal um das mehr als Zweifache aufstocken konnten, hat mich beeindruckt und bewegt“, so Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. Geschäftsführer Dr. Arnt Meyer ergänzt: „Die Kollegen sind unserem Ruf nach Solidarität nicht nur nachgekommen, sondern haben unsere Erwartungen weit übertroffen. Ihnen gebührt großer Dank und wir hoffen, dass unsere Spende im Katastrophengebiet einen Beitrag für den Wiederaufbau leisten kann.“ Der Betrag wurde, gemeinsam mit anderen Spendenbeiträgen aus dem Stadtwerkeverbund der Thüga-Gruppe, auf das Spendenkonto der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. überwiesen. +++

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