Nach der Präsidentschaftswahl in den USA wollen die Republikaner Ergebnisse aus einzelnen Staaten offenbar anfechten. Die Stimmen im Bundesstaat Wisconsin sollen nach dem Willen von Amtsinhaber Trump neu ausgezählt werden, sagte sein Wahlkampfmanager Bill Stepien am Mittwoch. Die Regularien in dem Bundesstaat erlauben eine Neuauszählung, wenn die Differenz zwischen dem Erst- und Zweitplatzierten weniger als ein Prozent beträgt. Nach Auszählung von 96 Prozent der Stimmen liegt Biden in Wisconsin 0,6 Prozent vor Trump. Eine Neuauszählung kann dort allerdings erst erfolgen, wenn das amtliche Ergebnis feststeht, was erst in einigen Wochen der Fall sein könnte. Geht Wisconsin an Biden, müsste Trump wohl unter anderem auch Michigan oder Nevada für sich entscheiden, um noch Chancen auf den Sieg zu haben. In diesen beiden Bundesstaaten liegt Biden aber ebenfalls vorn. Stand Mittwochabend deutscher Zeit hat der frühere Vizepräsident mit 238 zu 213 Wahlmän nerstimmen vor Trump etwas bessere Chancen auf den Sieg. +++
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