Berlin. Die Bundesregierung hat am Mittwoch einen Gesetzentwurf gebilligt, der eine Verschärfung des Sexualstrafrechts vorsieht. Mit der neuen Regelung sollen Opfer von Kindesmissbrauch, Kinderpornographie und Cybermobbing besser geschützt werden, hieß es in einer Mitteilung der Union dazu. "Die Herstellung und Verbreitung von unbefugt gemachten Nacktbildern wird unter Strafe gestellt, wenn diese Fotos geeignet sind, dem Ansehen der Abgebildeten erheblich zu schaden" hieß es in der Mitteilung. Damit soll auch eine Grauzone geschlossen werden, die zwischen Kinderpornographie und so genannten "Posing-Bildern" klafft. Zudem werden die Verjährungsfristen bei Sexualstraftaten heraufgesetzt und das maximale Strafmaß für den Besitz von Kinderpornographie von zwei auf drei Jahre erhöht. +++ fuldainfo
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Hinterlasse jetzt einen Kommentar