Drei Tage nach der bundesweiten Razzia wegen Kinderpornographie in 11 Bundesländern hat das Bundeskriminalamt in Wiesbaden Einzelheiten mitgeteilt. In Hessen gab es vier gab es bei vier Verdächtigen Durchsuchungen. Diese stammen aus Frankfurt, Darmstadt, den Kreisen Main-Taunus und Darmstadt-Dieburg, teilte das BKA mit. Die Beschuldigten im Alter von 14 bis 26 Jahren stehen im Verdacht, kinderpornografische Videodateien über soziale Netzwerke geteilt und verbreitet zu haben. Bei den Videodateien handelt es sich zum einen um eine mutmaßlich im Jahr 2014 entstandene Aufnahme, die zwei US-amerikanische Kinder bei Vornahme sexueller Handlungen zeigt. Es besteht der Verdacht, dass diese Aufnahme durch einen sogenannten "Cybergrooming"-Übergriff eines Dritten gefertigt wurde. Bei der weiteren Videodatei handelt es sich um die Aufnahme einer Vergewaltigung eines ca. 10 Jahre alten Kindes durch zwei Jugendliche in einem Steinbruch, möglicherweise wurde dies in Afghanistan gedreht. +++
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