Frankfurt/Main. In Frankfurt am Main haben am Samstag rund 2.000 Menschen gegen eine Versammlung des Pegida-Ablegers "Widerstand Ost/West" protestiert: Dabei kam es nach Polizeiangaben zu Zusammenstößen zwischen teilweise vermummten Mitgliedern von linken Gruppen und Einsatzkräften. Polizisten seien mit Gegenständen beworfen und mit Tritten und Schlägen angegriffen worden, ein Beamter sei durch eine Flasche schwer am Kopf verletzt worden. An einer zentralen Straße im Stadtzentrum seien Barrikaden errichtet worden. An der Versammlung der Initiative "Widerstand Ost/West" nahmen der Polizei zufolge etwa 200 Menschen teil. Bei der Initiative handelt es sich um einen neuen Zusammenschluss von Nationalisten, Islamgegnern und Hooligans. +++ fuldainfo
"Gewerkschaften, Parteien und Antifa-Gruppen haben mehr als 30 Kundgebungen gegen den „Widerstand Ost/West“ angemeldet." - Sie haben sich zum Ziel gesetzt die Meinungsfreiheit der Andersdenkenden Bürger einzuschränken und sie daran zu hindern ihr Demonstrationsrecht, ihre Grundrecht wahrzunehmen. Ich könnte ..... und die Polizei soll es dann wieder richten. Bürger gegen Bürger - und das heißt dann mehr Demokratie wagen. Mich erinnern diese Aufmärsche an die Straßenschlachten der Weimarer Republik. Ich habe noch von keiner Montagsdemo in Dresden gehört, wo Polizeiwagen angezündet wurden oder Wasserwerfer zum Einsatz kamen - sollte das an den Demonstranten und ihren Zielen liegen? Sicher ist auch der Pfarrer Stoodt wieder an vorderster Front zu finden.
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"Gewerkschaften, Parteien und Antifa-Gruppen haben mehr als 30 Kundgebungen gegen den „Widerstand Ost/West“ angemeldet." - Sie haben sich zum Ziel gesetzt die Meinungsfreiheit der Andersdenkenden Bürger einzuschränken und sie daran zu hindern ihr Demonstrationsrecht, ihre Grundrecht wahrzunehmen. Ich könnte ..... und die Polizei soll es dann wieder richten. Bürger gegen Bürger - und das heißt dann mehr Demokratie wagen. Mich erinnern diese Aufmärsche an die Straßenschlachten der Weimarer Republik. Ich habe noch von keiner Montagsdemo in Dresden gehört, wo Polizeiwagen angezündet wurden oder Wasserwerfer zum Einsatz kamen - sollte das an den Demonstranten und ihren Zielen liegen? Sicher ist auch der Pfarrer Stoodt wieder an vorderster Front zu finden.